Meniskusriss , Knorpelschaden und Knorpelaufbau durch Nahrungsergänzungsmittel

Schmerzen im Knie, hier kann ein Meniskusriss die Ursache sein

Beim Meniskus bzw. bei den Menisken handelt es sich um zwei rundliche Knorpel, die im seitlichen Bereich des Knies liegen und eine Pufferzone zwischen dem Ober- und Unterschenkelknochen bilden. Man spricht hier vom Innen- und Außenmeniskus.

Normalerweise ermöglichen die Menisken eine schmerzfreie Bewegung des Kniegelenks. Anders ist dies, wenn der Meniskus reißt.

Meniskusriss, Ursachen

Ursachen für einen Meniskusriss sind meist Verletzungen beim Sport. Hier ist häufiger der Innenmeniskus betroffen, da dieser fest mit dem Innenband verwachsen und aufgrund dessen ziemlich unflexibel ist.

Kommt es beispielsweise beim Sport oder einer sonstigen Tätigkeiten zu einem Sturz oder einer ruckartigen Drehbewegung, kann der Meniskus reißen.

Als weitere Ursache für einen Meniskusriss ist Verschleiß aufgrund von Alter oder permanenter Überbelastung zu nennen.

Meniskusriss

Meniskusriss vorbeugen

Da Knorpelgewebe nicht durchblutet ist, sondern während der Bewegung durch die Gelenkflüssigkeit ernährt wird, ist es empfehlenswert aktiv zu sein und regelmäßig Sport zu treiben.

Allerdings ist es äußerst wichtig, sich vor dem Sport aufzuwärmen, denn dadurch vergrößert der Knorpel sein Volumen. Hierdurch werden Krafteinwirkungen wie Stöße etc. besser abgefedert.

Außerdem sollte ein Training stets dosiert und niemals übertrieben werden. Auch auf saubere Bewegungsabläufe ist zu achten, um die Gelenke zu schonen.

Eine starke Muskulatur in den Beinen beugt einem Meniskusriss ebenfalls vor.

Außerdem bieten Knorpelaufbauprodukte nachweislichen Schutz. In Betracht kommen hier Präparate wie Glucosamin und Chondroitin. Dies ist zwischenzeitlich wissenschaftlich bewiesen. Allerdings müssen diese Nahrungsergänzungsprodukte über einen bestimmten Zeitraum regelmäßig genommen werden.

Meniskusriss, wie äußert er sich?

Bei einem Meniskusriss kommt es auf das Ausmaß des Schadens an. Für die jeweilige Behandlung sind beispielsweise die Form und die genaue Lage des Risses von Bedeutung.

Aufgrund dieser Unterschiede muss es nicht zwangsläufig zu einem schmerzhaften Verlauf kommen.

Ist das Ausmaß des Meniskusschadens jedoch größer, so kommt es zu Schmerzen und möglicherweise zu einer schmerzenden Blockade im Kniegelenk. Auch kann ein Druckgefühl wahrgenommen werden.

Wird vermutet, dass ein Meniskusriss vorliegt, ist das Knie sofort ruhig zu stellen, zu kühlen und ein Arzt aufzusuchen.

Hat der Patient keine Schmerzen oder Einschränkungen, wird ein Meniskusriss ohne Operation behandelt.

Ist das Ausmaß des Meniskusschadens größer, sind ein operativer Eingriff und häufig ein künstlicher Meniskus erforderlich.

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Patellaluxationen pro Jahr
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Kreuzbandrisse pro Jahr
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Meniskusrisse pro Jahr

Meniskusriss, die Diagnose

Hat der Arzt aufgrund der Schilderungen des Patienten und einer ersten Untersuchung den Verdacht, dass ein Meniskusriss vorliegt, ordnet er zur Absicherung beispielsweise eine Kernspintomographie an. Außerdem nimmt er eine Gelenkspiegelung (Arthroskopie) vor.

Danach wird er die eigentliche Behandlungsmethode bestimmen.

Meniskusriss, Behandlungsmöglichkeiten und Genesungszeit

Wie erwähnt, gibt es verschiedene Behandlungsmethoden bei einem Meniskusriss. Ist der Schaden gering, kommt die sogenannte „konservative“ Behandlungsmethode zum Einsatz.

Hierbei werden die Menisken durch Gehstützen entlastet. Zusätzlich werden Schmerzmittel verabreicht und eine Physiotherapie angeordnet.
Die Heilung dauert in der Regel einige Wochen, maximal einige Monate.

Ist eine Operation notwendig, wird diese meist mittels Gelenkspiegelung durchgeführt. Bis das Knie wieder belastet werden kann, dauert es circa sechs Wochen. In jedem Fall sollte zeitnah mit einer Krankengymnastik begonnen werden. Auf diese Weise wird der Muskel aufgebaut und ist späteren Kraftanstrengungen gewachsen.

Mit dem Sport sollte frühestens nach drei Monaten wieder begonnen werden, damit alles ordentlich verheilt.

Unterstützend sind verschiedene Nahrungsergänzungsmittel sehr zu empfehlen. An erster Stelle sind Glucosamin und Chondroitin zu benennen. Aber auch Omega-3-Fischöl sowie Hyaluron Kapseln sind ratsam.

Da bei einer Sportverletzung wie einem Meniskusriss eine Entzündung vorliegt, können auch Enzyme großartige Hilfe leisten und den Heilprozess verkürzen.

Nahrungsergänzungsmittel für Knorpelaufbau mit Glucosaminsulfat und Chondroitin

Zugegebenermaßen muss man als Leidtragender mit einem bestehenden Knorpelschaden die oben erwähnten Methoden, wie muskelaufbau, Knorpelentlastung und ein Annahme von Nahrungsergänzungsmitteln kombiniert werden. Der Muskelaufbau kann durch eine geeignete Reha angekurbelt werden. Auch pasende Fitnessstudios – z. B. mit Schwerpunkt auf Rehabilitation können den Muskelaufbau fördern. Selbstständiges Training würden wir nur erfahrenen Sportlern raten, denn eine falsche Belastung kann sehr schnell wie Gift auf ihren geschundenen Knorpel wirken.

Neben Krafttraining und Muskelaufbau können Sie den Knorpelaufbau mit Glucosamin und Chondroitinhaltigen Nahrungsergänzungsmitteln fördern. Wir möchten Sie aber darauf hinweisen, dass es bereits Studien Studien mit Glucosaminsulfat und Chondroitinsulfat gibt, welche bewiesen haben, dass sowohl Glucosamin als auch Chondroitin bei Menschen und Tieren wirksam sind.

Glucosamin kann Entzüngungen hemmen, lindert aber keine Schmerzen. Nahrungsergänzungsmittel mit Glucosaminsulfat sind also keine Schmerzmittel, sondern bekämpfen die Ursachen.

Glucosaminsulfat Nahrungsergänzungsmittel sind nicht für Veganer geeignet.

Was Sie beim Knorpelaufbau mit Glucosamin beachten sollten

Viele Therapeuten raten zur Einnahme dieser Nahrungsergänzungsmittel auch während der Rehaphase – z. B. nach einer Knie-OP. Der Autor dieses Textes hat diese Knorpelaufbaumittel nach einem Sport Unfall und der Patella Luxation selbst eingenommen und nimmt Glucosamin gegen die vorzeitige Arthrose bis heute ein.

Doch vor allem sollten Sie folgendes bei der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln wie Glucosamin beachten:

  • die empfohlene tägliche Verzehrmenge in Portionen des Erzeugnisses sollten Sie beachten und nicht überschreiten

  • Nahrungsergänzungsmittel gelten nicht als Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung

  • Alle von uns vorgestellten Produkte sind außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern zu lagern sind.

Sie müssen aber unbedingt die Dosierung beachten und ihren behandelnden Arzt darauf ansprechen, welche Dosis er für Sie für richtig hält. Die auf der Verpackung angegebene Dosierung kann von Mittel zu Mittel sich unterschieden und hängt vor allem von ihrer Diagnose und dem Stadium der Arthrose ab. Ein aktiver Sportler braucht einfach andere Mengen zur Vorbeugung als ein Patient nach einem Sportunfall, aufgrund eines aktiven Knorpeltraumas. Auch ältere Menschen können durchaus kleinere Dosierungen gebrauchen, als aktive Sportler.

Weiterhin Sollten Sie beachten, dass die Dauer der Einnahme variieren kann. Sie sollten sich die anderen Erfahrungsberichte im Internet durchlesen und sich darauf einstellen, dass eine Besserung des Knorpels nicht in ein paar Wochen zu erreichen ist, sondern je nach Schweregrad in eine sehr lange Einnahmezeit münden kann.

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